Nach­dem sich der Sum­mer- und auch der Win­ter Beer Day als wah­re Fest­ta­ge für das Brau­gast­haus Altes Mäd­chen in den Ham­bur­ger Schan­zen­hö­fen ent­wi­ckelt hat­ten, ließ man im Jahr 2017 den ers­ten Spring Beer Day aus­rich­ten. Schnell waren die 20 Aus­stel­ler­plät­ze ver­grif­fen, haupt­säch­lich erobert von Ham­bur­ger und Ber­li­ner Brau­ern. Auch wenn das Nord­licht an sich dem Pils ver­fal­len ist, hat­te Ham­burg an die­sem son­ni­gen 1. April doch rich­tig Bock auf Bock. Der Besu­cher­an­drang war so groß, dass die Ver­an­stal­ter zwi­schen­zeit­lich einen Ein­lass­stop durch­set­zen muss­ten.

Bock ist das typi­sche deut­sche Stark­bier. Der Geschich­te nach stammt der Begriff aus dem nie­der­säch­si­schen Ein­beck, das bekannt war für sein beson­ders star­kes, mal­zi­ges Bier. Ein­be­cker “Ur-Bock” ist also durch­aus sin­nig gewählt — wie­der was gelernt! Das Ein­be­cker mach­te sich bald auch bei den baye­ri­schen Mön­chen beliebt, wo aus Ein­beck irgend­wann nur noch “ein Bock” wur­de.

Aber was macht denn jetzt ein Bier zum Bock? Die Ant­wort lau­tet: ordent­lich Malz. Der bringt näm­lich den Zucker mit. Und Hefe wan­delt Zucker bekannt­lich in Alko­hol um. Wer also ein mal­zig-süßes Bock her­stel­len will, kann sich auto­ma­tisch dar­auf ein­stel­len, dass es den geehr­ten Kon­su­men­ten satt und betrun­ken macht. Wenn ihr also her­aus­fin­den möch­tet wie viel Power euer Bier mit­bringt, lohnt sich ein Blick auf die soge­nann­te Stamm­wür­ze. Die Stamm­wür­ze bezeich­net den Anteil von Malz und Hop­fen im Bier und wird wis­sen­schaft­lich in Grad Pla­to (°P) ange­ge­ben. Beim Pils liegt die­ser Wert zwi­schen 11–14 °P, ein Dop­pel­bock schafft es auf bis zu 22 °P.

Unser erstes Zwischenfazit: Bockbier hat Wumms!

Das bes­te Bock durf­ten wir beim elb­Paul pro­bie­ren. Der gelern­te Brau­meis­ter Dirk Paul ist seit etwa 7 Jah­ren neben­be­ruf­lich dabei und braut noch “fremd”, mie­tet sich also in Braue­rei­en ein, um sein sai­so­na­les Dop­pel­bock her­zu­stel­len. Doch die­ses Bock hat es nicht nur wegen 10% Alko­hol­vo­lu­men in sich. Es schmeckt wie ein inten­si­ver Zweig Süß­holz. Herr­lich! Als Wert­schät­zung kauft Prak­ti­kant Tom eine elb­Paul Müt­ze. Läs­sig! Ein wei­te­res inter­es­san­tes Bock fin­den wir bei der Ham­bur­ger Braue­rei Wild­wuchs. Es nennt sich “Bock O’Range” und nutz den Hop­fen “Man­da­ri­na Bava­ria” um ein leicht süßes Oran­gen­aro­ma zu trans­por­tie­ren. Die Süße aus 18 °P Malz tun ihr übri­ges. Uns gefällt’s. Genau­so das Kon­zept von Fie­te, des­sen Kon­ter­fei auf den Fla­schen prangt. Bei Wild­wuchs ent­spre­chen alle Zuta­ten höchs­ten Bio-Ansprü­chen. Heim­li­cher Star der Braue­rei ist das Lager namens “Schlan­kes”. Alles was ein süf­fi­ges Lager aus­zeich­net, bringt Fie­tes “Schlan­kes” mit, nur irgend­wie in allen Nuan­cen ein­fach bes­ser als gewohnt. Soll­tet ihr in der Son­ne unbe­dingt pro­bie­ren!

Im hip­pen Ber­li­ner Stadt­teil Fried­richs­hain braut die viel­leicht flei­ßigs­te Braue­rei Deutsch­lands. Bei Stra­ßen­bräu brach­te man letz­tes Jahr 300 (!) ver­schie­de­ne Bie­re in die gleich­na­mi­ge Bar. Dort wer­den seit Dezem­ber 2015 dau­er­haft 5 Stamm­bie­re ange­bo­ten. Dazu kom­men rund 10 wei­te­re Häh­ne — so lan­ge der Vor­rat reicht. Stra­ßen­bräu gibt es näm­lich nur aus dem Fass. Wir durf­ten eines der Stamm­bie­re tes­ten, den “Beer­engar­ten”. Dabei han­delt es sich um ein Frucht­bier, weil ein Bee­ren­mix bei der Gärung hin­zu­ge­ge­ben wur­de. Die­ser macht das Bier rela­tiv sau­er, aber sprit­zig — fast wie Sec­co. Dabei schwingt eine Cas­sis­no­te mit. Für Misch­bier-Lieb­ha­ber Tobi eine will­kom­me­ne Abwechs­lung.

Die Ber­li­ner Brau­er von Brlo haben es mitt­ler­wei­le auch in gut sor­tier­te Super­märk­te in Ham­burg geschafft. Zum Spring Beer Day brach­te Brlo zwei sehr span­nen­de Spe­zi­al­sor­ten mit, die ihr dort sicher­lich erst­mal nicht fin­den wer­det. Eines nennt sich “Topa” — das bas­ki­sche Wort für Prost — und wur­de in Zusam­men­ar­beit mit einer spa­ni­schen Braue­rei ent­wi­ckelt. Dabei ver­wen­de­te man rein spa­ni­sche Zuta­ten und ver­fei­ner­te die­se letzt­lich mit Dat­teln und Schleh­dorn, was dem “Topa” eine ziem­lich kräu­te­ri­ge Note ver­passt, die bei­nah an Hus­ten­saft erin­nert. Rich­tig heiß wird es dann beim “Bra­zi­li­an Blo­wout”! Kräf­ti­ge Chil­li­scho­ten durf­ten ein Bad in einem har­mo­ni­schen Red Ale neh­men. Das Resul­tat bringt eine nicht zu unter­schät­zen­de Schär­fe am Rachen. Soll­te man mal aus­pro­biert haben.

Als wir uns bei Hop­per Bräu vor­stel­len, fängt unser Gegen­über laut an zu lachen: “Ihr seid doch die, die mei­nen unser “Ame­ri­ka­ni­scher Traum” riecht nach Auto­bat­te­rie!”. (Pein­li­cher Faux­pas rechts/unten im Video bei 4:27min) Pro­bie­ren dür­fen wir zum Glück trotz­dem… Hop­per hat mit dem “Proll­bock” zwar auch ein klas­si­sches Bock am Start. Viel span­nen­der ist aber das “Tut­ti Frut­ti 2017″, denn es wur­de (Zitat) “kalt gegurkt”. 130kg Gur­ken wur­den ver­kocht und dem leich­ten Sai­son bei­gemischt. “Knie­tief im Gur­ken­mo­rast” sei man dafür gestan­den. Aber es lohnt sich! Die Gur­ke ist ganz deut­lich erkenn­bar, wirkt dabei kei­nes­falls wie ein Fremd­kör­per, son­dern total erfri­schend. Well­ness im Glas!

Mein High­light dann aber pas­sen­der­wei­se zum Abschluss. Nach­dem mir schon beim Win­ter Beer Day das “Pep­per Pils” der Wel­de Brau­ma­nu­fak­tur posi­tiv auf­ge­fal­len ist, bin ich eini­ge Mona­te spä­ter schlicht begeis­tert! Liegt wahr­schein­lich an dem tol­len Früh­lings­wet­ter, dass den ers­ten Spring Beer Day so rich­tig abrun­de­te. Mich erin­nert der Duft des “Pep­per Pils” an Eis­tee Zitro­ne. Der Duft wird hier nicht von Aro­mahop­fen erzeugt, son­dern von rosa Pfef­fer! Der Geschmack ist dann eine Wucht! Schwar­zer Pfef­fer aus Kam­bo­dscha sorgt für ein Krib­beln im Mund­raum, der rosa Pfef­fer für einen kräu­te­rig, zitro­ni­gen Start. Ein erfri­schend gutes Pils, wie wir Nord­lich­ter es lie­ben, ent­fal­tet sich im Anschluss. Ich kann es kaum erwar­ten, dass “Pep­per Pils” bald in den Groß­han­del kommt!

Dort bereits zu erwer­ben ist die “Badi­sche Gose”, die Neu­in­ter­pre­ta­ti­on des alten Bier­stils Gose, eines recht eigen­ar­ti­gen Stils aus Gos­lar bei dem Salz und Kori­an­der hin­zu­ge­ge­ben wer­den. Zwangs­läu­fig ist es mir zu sal­zig. Und Kori­an­der liebt oder hasst man. Über­zeugt euch ein­fach selbst. Und das gilt natür­lich auch gene­rell! Schaut doch ein­fach beim Sum­mer Beer Day vor­bei in den Schan­zen­hö­fen. Oder abseits der “Fest­ta­ge” im „Craft Beer Store“ gleich neben­an. Es gibt noch so viel zu ent­de­cken. Wir haben da rich­tig Bock drauf!

Da ich übri­gens nicht so gut Fotos knip­sen kann wie Jan­nik, habe ich mir eini­ge Fotos vom Alten Mäd­chen geborgt. (Foto-Credits: Hen­ning Ange­rer)

Nach­dem sich der Sum­mer- und auch der Win­ter Beer Day als wah­re Fest­ta­ge für das Brau­gast­haus Altes Mäd­chen in den Ham­bur­ger Schan­zen­hö­fen ent­wi­ckelt hat­ten, ließ man im Jahr 2017 den ers­ten Spring Beer Day aus­rich­ten. Schnell waren die 20 Aus­stel­ler­plät­ze ver­grif­fen, haupt­säch­lich erobert von Ham­bur­ger und Ber­li­ner Brau­ern. Auch wenn das Nord­licht an sich dem Pils ver­fal­len ist, hat­te Ham­burg an die­sem son­ni­gen 1. April doch rich­tig Bock auf Bock. Der Besu­cher­an­drang war so groß, dass die Ver­an­stal­ter zwi­schen­zeit­lich einen Ein­lass­stop durch­set­zen muss­ten.

Bock ist das typi­sche deut­sche Stark­bier. Der Geschich­te nach stammt der Begriff aus dem nie­der­säch­si­schen Ein­beck, das bekannt war für sein beson­ders star­kes, mal­zi­ges Bier. Ein­be­cker “Ur-Bock” ist also durch­aus sin­nig gewählt — wie­der was gelernt! Das Ein­be­cker mach­te sich bald auch bei den baye­ri­schen Mön­chen beliebt, wo aus Ein­beck irgend­wann nur noch “ein Bock” wur­de.

Aber was macht denn jetzt ein Bier zum Bock? Die Ant­wort lau­tet: ordent­lich Malz. Der bringt näm­lich den Zucker mit. Und Hefe wan­delt Zucker bekannt­lich in Alko­hol um. Wer also ein mal­zig-süßes Bock her­stel­len will, kann sich auto­ma­tisch dar­auf ein­stel­len, dass es den geehr­ten Kon­su­men­ten satt und betrun­ken macht. Wenn ihr also her­aus­fin­den möch­tet wie viel Power euer Bier mit­bringt, lohnt sich ein Blick auf die soge­nann­te Stamm­wür­ze. Die Stamm­wür­ze bezeich­net den Anteil von Malz und Hop­fen im Bier und wird wis­sen­schaft­lich in Grad Pla­to (°P) ange­ge­ben. Beim Pils liegt die­ser Wert zwi­schen 11–14 °P, ein Dop­pel­bock schafft es auf bis zu 22 °P.

Unser erstes Zwischenfazit: Bockbier hat Wumms!

Das bes­te Bock durf­ten wir beim elb­Paul pro­bie­ren. Der gelern­te Brau­meis­ter Dirk Paul ist seit etwa 7 Jah­ren neben­be­ruf­lich dabei und braut noch “fremd”, mie­tet sich also in Braue­rei­en ein, um sein sai­so­na­les Dop­pel­bock her­zu­stel­len. Doch die­ses Bock hat es nicht nur wegen 10% Alko­hol­vo­lu­men in sich. Es schmeckt wie ein inten­si­ver Zweig Süß­holz. Herr­lich! Als Wert­schät­zung kauft Prak­ti­kant Tom eine elb­Paul Müt­ze. Läs­sig! Ein wei­te­res inter­es­san­tes Bock fin­den wir bei der Ham­bur­ger Braue­rei Wild­wuchs. Es nennt sich “Bock O’Range” und nutz den Hop­fen “Man­da­ri­na Bava­ria” um ein leicht süßes Oran­gen­aro­ma zu trans­por­tie­ren. Die Süße aus 18 °P Malz tun ihr übri­ges. Uns gefällt’s. Genau­so das Kon­zept von Fie­te, des­sen Kon­ter­fei auf den Fla­schen prangt. Bei Wild­wuchs ent­spre­chen alle Zuta­ten höchs­ten Bio-Ansprü­chen. Heim­li­cher Star der Braue­rei ist das Lager namens “Schlan­kes”. Alles was ein süf­fi­ges Lager aus­zeich­net, bringt Fie­tes “Schlan­kes” mit, nur irgend­wie in allen Nuan­cen ein­fach bes­ser als gewohnt. Soll­tet ihr in der Son­ne unbe­dingt pro­bie­ren!

Im hip­pen Ber­li­ner Stadt­teil Fried­richs­hain braut die viel­leicht flei­ßigs­te Braue­rei Deutsch­lands. Bei Stra­ßen­bräu brach­te man letz­tes Jahr 300 (!) ver­schie­de­ne Bie­re in die gleich­na­mi­ge Bar. Dort wer­den seit Dezem­ber 2015 dau­er­haft 5 Stamm­bie­re ange­bo­ten. Dazu kom­men rund 10 wei­te­re Häh­ne — so lan­ge der Vor­rat reicht. Stra­ßen­bräu gibt es näm­lich nur aus dem Fass. Wir durf­ten eines der Stamm­bie­re tes­ten, den “Beer­engar­ten”. Dabei han­delt es sich um ein Frucht­bier, weil ein Bee­ren­mix bei der Gärung hin­zu­ge­ge­ben wur­de. Die­ser macht das Bier rela­tiv sau­er, aber sprit­zig — fast wie Sec­co. Dabei schwingt eine Cas­sis­no­te mit. Für Misch­bier-Lieb­ha­ber Tobi eine will­kom­me­ne Abwechs­lung.

Die Ber­li­ner Brau­er von Brlo haben es mitt­ler­wei­le auch in gut sor­tier­te Super­märk­te in Ham­burg geschafft. Zum Spring Beer Day brach­te Brlo zwei sehr span­nen­de Spe­zi­al­sor­ten mit, die ihr dort sicher­lich erst­mal nicht fin­den wer­det. Eines nennt sich “Topa” — das bas­ki­sche Wort für Prost — und wur­de in Zusam­men­ar­beit mit einer spa­ni­schen Braue­rei ent­wi­ckelt. Dabei ver­wen­de­te man rein spa­ni­sche Zuta­ten und ver­fei­ner­te die­se letzt­lich mit Dat­teln und Schleh­dorn, was dem “Topa” eine ziem­lich kräu­te­ri­ge Note ver­passt, die bei­nah an Hus­ten­saft erin­nert. Rich­tig heiß wird es dann beim “Bra­zi­li­an Blo­wout”! Kräf­ti­ge Chil­li­scho­ten durf­ten ein Bad in einem har­mo­ni­schen Red Ale neh­men. Das Resul­tat bringt eine nicht zu unter­schät­zen­de Schär­fe am Rachen. Soll­te man mal aus­pro­biert haben.

Als wir uns bei Hop­per Bräu vor­stel­len, fängt unser Gegen­über laut an zu lachen: “Ihr seid doch die, die mei­nen unser “Ame­ri­ka­ni­scher Traum” riecht nach Auto­bat­te­rie!”. (Pein­li­cher Faux­pas rechts/unten im Video bei 4:27min) Pro­bie­ren dür­fen wir zum Glück trotz­dem… Hop­per hat mit dem “Proll­bock” zwar auch ein klas­si­sches Bock am Start. Viel span­nen­der ist aber das “Tut­ti Frut­ti 2017″, denn es wur­de (Zitat) “kalt gegurkt”. 130kg Gur­ken wur­den ver­kocht und dem leich­ten Sai­son bei­gemischt. “Knie­tief im Gur­ken­mo­rast” sei man dafür gestan­den. Aber es lohnt sich! Die Gur­ke ist ganz deut­lich erkenn­bar, wirkt dabei kei­nes­falls wie ein Fremd­kör­per, son­dern total erfri­schend. Well­ness im Glas!

Mein High­light dann aber pas­sen­der­wei­se zum Abschluss. Nach­dem mir schon beim Win­ter Beer Day das “Pep­per Pils” der Wel­de Brau­ma­nu­fak­tur posi­tiv auf­ge­fal­len ist, bin ich eini­ge Mona­te spä­ter schlicht begeis­tert! Liegt wahr­schein­lich an dem tol­len Früh­lings­wet­ter, dass den ers­ten Spring Beer Day so rich­tig abrun­de­te. Mich erin­nert der Duft des “Pep­per Pils” an Eis­tee Zitro­ne. Der Duft wird hier nicht von Aro­mahop­fen erzeugt, son­dern von rosa Pfef­fer! Der Geschmack ist dann eine Wucht! Schwar­zer Pfef­fer aus Kam­bo­dscha sorgt für ein Krib­beln im Mund­raum, der rosa Pfef­fer für einen kräu­te­rig, zitro­ni­gen Start. Ein erfri­schend gutes Pils, wie wir Nord­lich­ter es lie­ben, ent­fal­tet sich im Anschluss. Ich kann es kaum erwar­ten, dass “Pep­per Pils” bald in den Groß­han­del kommt!

Dort bereits zu erwer­ben ist die “Badi­sche Gose”, die Neu­in­ter­pre­ta­ti­on des alten Bier­stils Gose, eines recht eigen­ar­ti­gen Stils aus Gos­lar bei dem Salz und Kori­an­der hin­zu­ge­ge­ben wer­den. Zwangs­läu­fig ist es mir zu sal­zig. Und Kori­an­der liebt oder hasst man. Über­zeugt euch ein­fach selbst. Und das gilt natür­lich auch gene­rell! Schaut doch ein­fach beim Sum­mer Beer Day vor­bei in den Schan­zen­hö­fen. Oder abseits der “Fest­ta­ge” im „Craft Beer Store“ gleich neben­an. Es gibt noch so viel zu ent­de­cken. Wir haben da rich­tig Bock drauf!

Da ich übri­gens nicht so gut Fotos knip­sen kann wie Jan­nik, habe ich mir eini­ge Fotos vom Alten Mäd­chen geborgt. (Foto-Credits: Hen­ning Ange­rer)
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