Gerade im ver­gan­genen Sommer haben sehr viele Profi- und Hob­by­sportler das Stand-Up-Paddling für sich ent­deckt. Auch wenn das größte Aloha-Fee­­ling barfuß und in Boards­horts mit­schwingt, möchten viele ein­ge­fleischte Fans im Winter nicht auf­hören. Eine Tour an der fros­tigen Win­ter­luft hat etwas sehr Erfri­schendes. Noch dazu genießt man zu dieser Jah­res­zeit leere Kanäle und kein Gedrängel auf dem Gewässer.

DOCH WIE BEREITET MAN SICH VOR?

Wer schon einmal an einem soge­nannten Mud Run wie bspw. Tough Mudder teil­ge­nommen hat, weiß wie nur wenige Sekunden mit dem Kopf unter der Was­ser­ober­fläche im Eis­be­cken einem regel­recht die Ori­en­tie­rung rauben und wort­wört­lich sämt­liche Sinne ver­ne­beln können. Aus eigener Erfah­rung kann bezeugt werden, wie nur Sekun­den­bruch­teile im Eis­wasser zu schwerer Atemnot führen können. Die Kälte ist ein Schock. Die Käl­te­re­zep­toren auf der Haut ver­setzen den Körper unmit­telbar in Alarm­zu­stand, wodurch ver­mehrt Adre­nalin aus­ge­schüttet wird. Es folgt Atemnot, Hyper­ven­ti­la­tion sowie Panik und Anstieg der Herz­fre­quenz, was bis zum Herz­still­stand führen kann. Selbst wenn der Körper inner­halb kurzer Zeit viel­leicht nicht sofort unter­kühlt, kann so ein Schock­zu­stand aber schon zum Ertrinken führen.

Wäh­rend man sich bei einer Spaß­ver­an­stal­tung wie diversen Mud Runs schnell wieder aus einer sol­chen Situa­tion befreien und einmal tief durch­atmen kann, sieht das in unab­sicht­lich her­bei­ge­führten Momenten schon anders aus. Damit es gar nicht erst so weit kommt und Ihr ent­spannt durch den Winter pad­deln könnt, geben wir einen Über­blick über nötige Sicher­heits­vor­keh­rungen und sinn­volles Equip­ment. Getreu dem Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur die unpas­sende Klei­dung!

GRUNDSÄTZLICHES

Blu­tigen Anfän­gern ist vom Erlernen des Stand-Up-Paddlings in dieser Jah­res­zeit gene­rell abzu­raten. Fahre jetzt nur, wenn Du im Sommer bereits genü­gend Stunden auf Deinem Board ver­bracht hast und absolut sicher bist. Dass man sehr gut schwimmen kann, ist natür­lich selbst­ver­ständ­lich. Gehe, wenn mög­lich, nicht ohne Beglei­tung pad­deln. Wenn Du lieber alleine trai­nierst, sage wenigs­tens jemandem Bescheid und ent­ferne Dich nicht zu weit vom Ufer. Am Besten nennst Du jemandem ein Zeit­fenster für Deine Rück­kehr. Im güns­tigsten Fall hast Du sogar Dein Handy in einer was­ser­dichten Hülle dabei.

BEKLEIDUNG

Du soll­test immer vom “worst case” aus­gehen. In unserem Fall bedeutet es eigent­lich nur rein­zu­fallen. Lockere Sport­klei­dung und eine Funk­ti­ons­jacke sind bestimmt sehr ange­nehm zu tragen. Auch die dicke Woll­mütze mag viel­leicht an der Luft schön gemüt­lich sein. Im Wasser bietet diese Klei­dung jedoch absolut keinen Schutz vor der Kälte.

EQUIPMENT

Neben der rich­tigen Klei­dung ist auch das rich­tige Equip­ment beim Stand-Up-Paddling im Winter von essen­zi­eller Bedeu­tung.

ÜBERBLICK

Wir wün­schen jedem Paddler viel Freude und einen tollen Winter auf dem Wasser!

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Sämt­liche hier genannten Emp­feh­lungen gehen aus per­sön­li­chen Erfah­rungen hervor. Ins­be­son­dere die Vor­gaben zur Schwimm­wes­ten­pflicht und Beleuch­tung können sich regional unter­scheiden. Erkun­dige Dich dazu am Besten bei Deinem lokalen Was­ser­sport­verein. 

Gerade im ver­gan­genen Sommer haben sehr viele Profi- und Hob­by­sportler das Stand-Up-Paddling für sich ent­deckt. Auch wenn das größte Aloha-Fee­­ling barfuß und in Boards­horts mit­schwingt, möchten viele ein­ge­fleischte Fans im Winter nicht auf­hören. Eine Tour an der fros­tigen Win­ter­luft hat etwas sehr Erfri­schendes. Noch dazu genießt man zu dieser Jah­res­zeit leere Kanäle und kein Gedrängel auf dem Gewässer.

DOCH WIE BEREITET MAN SICH VOR?

Wer schon einmal an einem soge­nannten Mud Run wie bspw. Tough Mudder teil­ge­nommen hat, weiß wie nur wenige Sekunden mit dem Kopf unter der Was­ser­ober­fläche im Eis­be­cken einem regel­recht die Ori­en­tie­rung rauben und wort­wört­lich sämt­liche Sinne ver­ne­beln können. Aus eigener Erfah­rung kann bezeugt werden, wie nur Sekun­den­bruch­teile im Eis­wasser zu schwerer Atemnot führen können. Die Kälte ist ein Schock. Die Käl­te­re­zep­toren auf der Haut ver­setzen den Körper unmit­telbar in Alarm­zu­stand, wodurch ver­mehrt Adre­nalin aus­ge­schüttet wird. Es folgt Atemnot, Hyper­ven­ti­la­tion sowie Panik und Anstieg der Herz­fre­quenz, was bis zum Herz­still­stand führen kann. Selbst wenn der Körper inner­halb kurzer Zeit viel­leicht nicht sofort unter­kühlt, kann so ein Schock­zu­stand aber schon zum Ertrinken führen.

Wäh­rend man sich bei einer Spaß­ver­an­stal­tung wie diversen Mud Runs schnell wieder aus einer sol­chen Situa­tion befreien und einmal tief durch­atmen kann, sieht das in unab­sicht­lich her­bei­ge­führten Momenten schon anders aus. Damit es gar nicht erst so weit kommt und Ihr ent­spannt durch den Winter pad­deln könnt, geben wir einen Über­blick über nötige Sicher­heits­vor­keh­rungen und sinn­volles Equip­ment. Getreu dem Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur die unpas­sende Klei­dung!

GRUNDSÄTZLICHES

Blu­tigen Anfän­gern ist vom Erlernen des Stand-Up-Paddlings in dieser Jah­res­zeit gene­rell abzu­raten. Fahre jetzt nur, wenn Du im Sommer bereits genü­gend Stunden auf Deinem Board ver­bracht hast und absolut sicher bist. Dass man sehr gut schwimmen kann, ist natür­lich selbst­ver­ständ­lich. Gehe, wenn mög­lich, nicht ohne Beglei­tung pad­deln. Wenn Du lieber alleine trai­nierst, sage wenigs­tens jemandem Bescheid und ent­ferne Dich nicht zu weit vom Ufer. Am Besten nennst Du jemandem ein Zeit­fenster für Deine Rück­kehr. Im güns­tigsten Fall hast Du sogar Dein Handy in einer was­ser­dichten Hülle dabei.

BEKLEIDUNG

Du soll­test immer vom “worst case” aus­gehen. In unserem Fall bedeutet es eigent­lich nur rein­zu­fallen. Lockere Sport­klei­dung und eine Funk­ti­ons­jacke sind bestimmt sehr ange­nehm zu tragen. Auch die dicke Woll­mütze mag viel­leicht an der Luft schön gemüt­lich sein. Im Wasser bietet diese Klei­dung jedoch absolut keinen Schutz vor der Kälte.

EQUIPMENT

Neben der rich­tigen Klei­dung ist auch das rich­tige Equip­ment beim Stand-Up-Paddling im Winter von essen­zi­eller Bedeu­tung.

ÜBERBLICK

Wir wün­schen jedem Paddler viel Freude und einen tollen Winter auf dem Wasser!

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Sämt­liche hier genannten Emp­feh­lungen gehen aus per­sön­li­chen Erfah­rungen hervor. Ins­be­son­dere die Vor­gaben zur Schwimm­wes­ten­pflicht und Beleuch­tung können sich regional unter­scheiden. Erkun­dige Dich dazu am Besten bei Deinem lokalen Was­ser­sport­verein. 

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