Mit dem Rad durch Ham­burg. Bekann­ter­wei­se bie­tet  Ham­burg vie­le schö­ne Ecken und sehens­wer­te Orte. Egal ob mit den öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln, dem Rad oder zu Fuß: die meis­ten Spots sind sehr gut zu errei­chen. Wir haben uns auf die Räder geschwun­gen, um euch drei ver­schie­de­ne Tou­ren in Ham­burg zu prä­sen­tie­ren. Getreu dem Mot­to “Mit dem Rad durch Ham­burg” haben wir gemein­sam mit Fahr­rad XXL Marcks, deren Insta­gram-Kanal @weridehamburg geen­tert und mit ein­gi­gen Bil­dern von Tou­ren ver­sorgt. Vie­len Dank!

Die Citytour
(knapp 20km — ein Weg)

Unse­re City­tour beginnt im Nor­den der Stadt an der Als­ter-Schleu­se in Ohls­dorf. Ent­lang des bekann­ten Als­ter-Lau­fes geht es durch das Als­ter­tal, immer in Rich­tung Süden und damit der Innen­stadt. Nach knapp 7 Kilo­me­tern errei­chen wir die nörd­li­che Spit­ze der Aus­ßen­als­ter und genie­ßen einen wun­der­ba­ren Blick auf das Zen­trum der Han­se­stadt. Wir neh­men die Rou­te west­lich der Aster in Rich­tung City. Grund­sätz­lich gehen bei­de Wege, die öst­li­che Sei­te aber ist eine stär­ker von Autos fre­quen­tier­te Rou­te. Hei­ßer Tipp: Ach­tet dar­auf, auf den Fahr­rad­we­gen zu blei­ben — die Ham­bur­ger wei­sen euch umge­hend und char­mant rup­pig dar­auf hin, wie­viel sie davon hal­ten auf nicht aus­ge­wie­se­nen Rad­we­gen direkt an der Als­ter zu fah­ren. An der Ken­ne­dy-Brü­cke ange­kom­men, fah­ren wir wei­ter in Rich­tung Jung­fern­stieg und am Rat­haus ent­lang (bes­te Loca­ti­ons für ein paar Erin­ne­rungs-Fotos), bis wir an der U3 Hal­te­stel­le Baumwall/Elpbphilharmonie ange­kom­men sind. Hier habt ihr einen klas­se Blick auf den Ham­bur­ger Hafen und die Wer­ke von Blohm & Voss. Unse­re Rei­se geht nach einer kur­zen Pau­se wei­ter in die Hafen­ci­ty. In Ham­burgs Neu­stadt (Hafen­ci­ty) gibt es weit mehr zu sehen als nur die bekann­te Elb­phil­har­mo­nie. Das Minia­tur-Wun­der­land, das Ham­bur­ger Dun­ge­on oder die alte Spei­cher­stadt sind einen Halt wert. Bevor ihr die Tour abschließt oder euch auf den Rück­weg macht, legt doch noch einen Stop zur Stär­kung in der Cam­pus Sui­te ein — die Surf­cup Nudeln schme­cken über­ra­gend. Ham­burg ist eine sehr fahr­rad­freund­li­che Stadt, ihr wer­det über­all gut aus­ge­bau­te Rad­we­ge und Mög­lich­kei­ten vor­fin­den, eure Räder abzu­stel­len.

Die hanseatische Rennradtour
(knapp 40km — ein Weg)

Sports­freun­de auf­ge­passt! Jeder der meint, die Groß­stadt und eine ordent­li­che Renn­rad­tour pas­sen nicht zusam­men, soll­te sich von die­ser Tour eines bes­se­ren beleh­ren las­sen. Wenn ihr mit dem Auto anreist soll­tet ihr schau­en, süd­lich der Elbe ent­lang des „Aue-Haupt­dei­ches“ einen Park­platz zu fin­den. Das Restau­rant „Zum Stor­chen­nest“ ist ein guter Anlauf­punkt und nach eurer Tour eine tol­le Loca­ti­on zur ver­dien­ten Stär­kung. Für die Ham­bur­ger unter euch star­tet die Tour noch nörd­lich der Elbe an den St. Pau­li Lan­dungs­brü­cken. Am Ein­gang zum alten Elb­tun­nel könnt ihr mit eurem Rad in den Auf­zug stei­gen und die Elbe durch die­ses ein­ma­li­ge Bau­werk über­que­ren. Auf der ande­ren Sei­te ange­kom­men, fahrt ihr eine Wei­le in Rich­tung Süden und könnt in Ham­burgs Indus­trie­ha­fen ordent­lich in die Peda­le tre­ten. Folgt auf eurer Tour immer den Schil­dern in Rich­tung Cranz. So kommt ihr auf eurem Weg am Air­bus-Werk vor­bei und fahrt direkt am Cran­zer-Haupt­deich ent­lang. Es ist wirk­lich eine tol­le Stre­cke ent­lang des Elblau­fes. Zur Rech­ten seht ihr die Elbe mit einem wun­der­vol­len Natur­schutz­ge­biet und zur Lin­ken die Wei­ten des Alten Lan­des mit sei­nen rie­sen­gro­ßen Apfel­plan­ta­gen. Übri­gens lohnt es sich auch, dem alten Land ohne Renn­rad einen Besuch abzu­stat­ten um in einem der Hof­lä­den fri­schen Apfel­saft oder regio­na­les Obst zu ergat­tern. Je nach­dem wie fit ihr seid, geht eure Tour bis Jork oder sogar bis Sta­de.

Die Offroad Tour im Flachland

Das Ziel eurer Anrei­se ist die Kärnt­ner Hüt­te an der Cux­ha­ve­ner Stras­se. Bereits auf dem Park­platz zum Restau­rant trefft ihr auf zahl­rei­che Moun­tain­bik­e­fans — das Gute: Der Park­platz ist Kos­ten­frei und bie­tet aus­rei­chend Platz. Egal bei wel­chem Wet­ter oder zu wel­cher Jah­res­zeit, mit der rich­ti­gen Klei­dung könnt ihr eine Men­ge Spaß haben in den Har­bur­ger Ber­gen. Direkt am Park­platz fin­det ihr eine Kar­te, auf der ihr ver­schie­de­ne Rou­ten durch die Ber­ge und Lüne­bur­ger Hei­de sehen könnt. Unser Tipp für die erfah­re­nen Moun­tain­bi­ker unter euch: Hal­tet die Augen offen, auch neben den Rou­ten gibt es rechts und links immer wie­der tol­le Abfah­ren, die das Herz der Down­hill­fah­rer höher schla­gen las­sen. Beson­ders gut gefal­len uns die Rou­ten M1 und M3. Schon klar, dass ein­ge­fleisch­te Moun­tain­bi­ker im Harz ver­mut­lich anspruchs­vol­le­re Stei­gun­gen fin­den, aber wir machen halt das Bes­te aus dem was wir hier haben. Das weit­läu­fi­ge Gebiet beinhal­tet außer­dem noch einen akti­ven Segel­flug­zeug­platz und das ehe­ma­li­ge Bun­des­wehr-Übungs­ge­biet der alten Kaser­ne.

Mit dem Rad durch Ham­burg. Bekann­ter­wei­se bie­tet  Ham­burg vie­le schö­ne Ecken und sehens­wer­te Orte. Egal ob mit den öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln, dem Rad oder zu Fuß: die meis­ten Spots sind sehr gut zu errei­chen. Wir haben uns auf die Räder geschwun­gen, um euch drei ver­schie­de­ne Tou­ren in Ham­burg zu prä­sen­tie­ren. Getreu dem Mot­to “Mit dem Rad durch Ham­burg” haben wir gemein­sam mit Fahr­rad XXL Marcks, deren Insta­gram-Kanal @weridehamburg geen­tert und mit ein­gi­gen Bil­dern von Tou­ren ver­sorgt. Vie­len Dank!

Die Citytour
(knapp 20km — ein Weg)

Unse­re City­tour beginnt im Nor­den der Stadt an der Als­ter-Schleu­se in Ohls­dorf. Ent­lang des bekann­ten Als­ter-Lau­fes geht es durch das Als­ter­tal, immer in Rich­tung Süden und damit der Innen­stadt. Nach knapp 7 Kilo­me­tern errei­chen wir die nörd­li­che Spit­ze der Aus­ßen­als­ter und genie­ßen einen wun­der­ba­ren Blick auf das Zen­trum der Han­se­stadt. Wir neh­men die Rou­te west­lich der Aster in Rich­tung City. Grund­sätz­lich gehen bei­de Wege, die öst­li­che Sei­te aber ist eine stär­ker von Autos fre­quen­tier­te Rou­te. Hei­ßer Tipp: Ach­tet dar­auf, auf den Fahr­rad­we­gen zu blei­ben — die Ham­bur­ger wei­sen euch umge­hend und char­mant rup­pig dar­auf hin, wie­viel sie davon hal­ten auf nicht aus­ge­wie­se­nen Rad­we­gen direkt an der Als­ter zu fah­ren. An der Ken­ne­dy-Brü­cke ange­kom­men, fah­ren wir wei­ter in Rich­tung Jung­fern­stieg und am Rat­haus ent­lang (bes­te Loca­ti­ons für ein paar Erin­ne­rungs-Fotos), bis wir an der U3 Hal­te­stel­le Baumwall/Elpbphilharmonie ange­kom­men sind. Hier habt ihr einen klas­se Blick auf den Ham­bur­ger Hafen und die Wer­ke von Blohm & Voss. Unse­re Rei­se geht nach einer kur­zen Pau­se wei­ter in die Hafen­ci­ty. In Ham­burgs Neu­stadt (Hafen­ci­ty) gibt es weit mehr zu sehen als nur die bekann­te Elb­phil­har­mo­nie. Das Minia­tur-Wun­der­land, das Ham­bur­ger Dun­ge­on oder die alte Spei­cher­stadt sind einen Halt wert. Bevor ihr die Tour abschließt oder euch auf den Rück­weg macht, legt doch noch einen Stop zur Stär­kung in der Cam­pus Sui­te ein — die Surf­cup Nudeln schme­cken über­ra­gend. Ham­burg ist eine sehr fahr­rad­freund­li­che Stadt, ihr wer­det über­all gut aus­ge­bau­te Rad­we­ge und Mög­lich­kei­ten vor­fin­den, eure Räder abzu­stel­len.

Die hanseatische Rennradtour
(knapp 40km — ein Weg)

Sports­freun­de auf­ge­passt! Jeder der meint, die Groß­stadt und eine ordent­li­che Renn­rad­tour pas­sen nicht zusam­men, soll­te sich von die­ser Tour eines bes­se­ren beleh­ren las­sen. Wenn ihr mit dem Auto anreist soll­tet ihr schau­en, süd­lich der Elbe ent­lang des „Aue-Haupt­dei­ches“ einen Park­platz zu fin­den. Das Restau­rant „Zum Stor­chen­nest“ ist ein guter Anlauf­punkt und nach eurer Tour eine tol­le Loca­ti­on zur ver­dien­ten Stär­kung. Für die Ham­bur­ger unter euch star­tet die Tour noch nörd­lich der Elbe an den St. Pau­li Lan­dungs­brü­cken. Am Ein­gang zum alten Elb­tun­nel könnt ihr mit eurem Rad in den Auf­zug stei­gen und die Elbe durch die­ses ein­ma­li­ge Bau­werk über­que­ren. Auf der ande­ren Sei­te ange­kom­men, fahrt ihr eine Wei­le in Rich­tung Süden und könnt in Ham­burgs Indus­trie­ha­fen ordent­lich in die Peda­le tre­ten. Folgt auf eurer Tour immer den Schil­dern in Rich­tung Cranz. So kommt ihr auf eurem Weg am Air­bus-Werk vor­bei und fahrt direkt am Cran­zer-Haupt­deich ent­lang. Es ist wirk­lich eine tol­le Stre­cke ent­lang des Elblau­fes. Zur Rech­ten seht ihr die Elbe mit einem wun­der­vol­len Natur­schutz­ge­biet und zur Lin­ken die Wei­ten des Alten Lan­des mit sei­nen rie­sen­gro­ßen Apfel­plan­ta­gen. Übri­gens lohnt es sich auch, dem alten Land ohne Renn­rad einen Besuch abzu­stat­ten um in einem der Hof­lä­den fri­schen Apfel­saft oder regio­na­les Obst zu ergat­tern. Je nach­dem wie fit ihr seid, geht eure Tour bis Jork oder sogar bis Sta­de.

Die Offroad Tour im Flachland

Das Ziel eurer Anrei­se ist die Kärnt­ner Hüt­te an der Cux­ha­ve­ner Stras­se. Bereits auf dem Park­platz zum Restau­rant trefft ihr auf zahl­rei­che Moun­tain­bik­e­fans — das Gute: Der Park­platz ist Kos­ten­frei und bie­tet aus­rei­chend Platz. Egal bei wel­chem Wet­ter oder zu wel­cher Jah­res­zeit, mit der rich­ti­gen Klei­dung könnt ihr eine Men­ge Spaß haben in den Har­bur­ger Ber­gen. Direkt am Park­platz fin­det ihr eine Kar­te, auf der ihr ver­schie­de­ne Rou­ten durch die Ber­ge und Lüne­bur­ger Hei­de sehen könnt. Unser Tipp für die erfah­re­nen Moun­tain­bi­ker unter euch: Hal­tet die Augen offen, auch neben den Rou­ten gibt es rechts und links immer wie­der tol­le Abfah­ren, die das Herz der Down­hill­fah­rer höher schla­gen las­sen. Beson­ders gut gefal­len uns die Rou­ten M1 und M3. Schon klar, dass ein­ge­fleisch­te Moun­tain­bi­ker im Harz ver­mut­lich anspruchs­vol­le­re Stei­gun­gen fin­den, aber wir machen halt das Bes­te aus dem was wir hier haben. Das weit­läu­fi­ge Gebiet beinhal­tet außer­dem noch einen akti­ven Segel­flug­zeug­platz und das ehe­ma­li­ge Bun­des­wehr-Übungs­ge­biet der alten Kaser­ne.

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