© Cornelius M. Braun

Immeroch nicht geSuppt? In diesem Sommer zum wie­der­holten Mal den Abend mit der Grill­wurst auf der Wiese ver­bracht, lethar­gisch in den Son­nen­un­ter­gang geschaut und dar­über sin­niert, dass man eigent­lich etwas aktiver werden müsste? Du bist aber nicht geboren fürs Joggen und ein Fit­ness­studio lässt Dir schon von Weitem Angst­schweiß von der Stirn perlen? Auf fri­sche Luft willst du gerade jetzt sowieso nicht ver­zichten? Dann ist Stand Up Paddling genau das Rich­tige!

Nachdem man vor einigen Jahren noch mit schmun­zelnder Neu­gierde beäugt wurde, zücken nun nur noch zuge­reiste Tou­risten ihre Smart­phones, wenn sie einen Steh­paddler auf der Ham­burger Alster ent­de­cken. Mitt­ler­weile müssen auch sämt­liche Ruder­ver­eine ein­ge­stehen, dass sich das Stand Up Paddling zu einer ernst­zu­neh­menden Größe im Ham­burger Was­ser­sport mau­sert. Wurde es vor einiger Zeit noch als tem­po­räre Trend­sportart abgetan, nehmen seit Beginn dieser Saison nun sogar große Unter­nehmen wie Glo­be­trotter erst­mals Boards und Zubehör in ihrem Sor­ti­ment auf und sorgen mit Tes­te­vents für noch mehr Auf­merk­sam­keit.

Die Sportart Stand-Up-Paddling, kurz SUP, mit seinen Wur­zeln auf Hawaii erfreut sich einer immer grö­ßeren Begeis­te­rung in sämt­li­chen Alters­klassen. Der Sportler steht auf­recht auf dem Brett und pad­delt mit einem Stech­paddel. Um gera­deaus zu fahren wird die Pad­del­seite regel­mäßig gewech­selt. Wäh­rend man für Akti­vi­täten wie das Wind- oder Kite­surfen anfangs viele Übungs­stunden inves­tieren muss, um Fort­schritte zu erlangen, fällt es beim SUPen oft nicht schwer, vom ersten Moment an Erfolgs­er­leb­nisse zu erlangen und gleich die ersten Meter zu fahren. Man gewinnt ziem­lich schnell Brett­si­cher­heit und kann auf ersten ent­spannten Touren über das Wasser gleiten.

Stand-Up-Paddling kann so gut wie überall aus­ge­führt werden wo es Wasser gibt, völlig unab­hängig von Wind und Wetter. In Ham­burg bietet sich die Mög­lich­keit die Stadt auf einer ein­zig­ar­tigen Art und Weise ken­nen­zu­lernen – fernab von den Spa­zier­gän­ger­massen, die sich pünkt­lich zum Fei­er­abend rund um die Alster quet­schen. Dahin glei­tend auf den schmalen Kanälen, kann das SUPen durchaus eine beru­hi­gende und medi­ta­tive Wir­kung auf Körper und Geist ent­wi­ckeln, und zeigt einem wieder einmal mehr wie viel Natur doch in dieser Stadt steckt. Der Beach­body ist fast inklu­sive: ganz nebenbei trai­nierst Du näm­lich diverse Mus­kel­par­tien in den Schul­tern, Armen, Rücken, Bauch und den Beinen.

Du hast nun schon so oft die coolen Stand Up Paddler im Son­nen­un­ter­gang beob­achtet und möch­test es auch end­lich aus­pro­bieren? Du brauchst end­lich einen neuen Grund Dich ober­kör­per­frei auf Deinem Face­book­profil zu zeigen? Du kannst es kaum erwarten Dir als läs­siger Groß­stadt­surfer die Blicke der Mädels zu sichern? Dann lass es Dir bei­bringen! Für die ersten Erfah­rungen auf dem Board ist ein Anfän­ger­kurs auf jeden Fall zu emp­fehlen.

Der SUP CLUB Ham­burg, die größte SUP Schule Ham­burgs, emp­fängt dich mit offenen Armen, einem breiten Lächeln, zer­ti­fi­zierten Coa­ches und einer großen Kurs­aus­wahl. Beson­ders die Anfän­ger­kurse erfreuen sich einer großen Beliebt­heit, eine recht­zei­tige Reser­vie­rung wird daher emp­fohlen. In Gruppen von maximal 5–7 Schü­lern pro Coach erlernt man die wich­tigsten Grund­lagen des Steh­pad­delns: von Hand­ha­bung der Aus­rüs­tung über das Ein­stellen der rich­tigen Pad­dellänge, Hal­tung und Stand auf dem Board bis hin zur kor­rekten Pad­del­hal­tung sowie den ver­schie­denen Pad­del­schlägen. Die Kosten für einen sol­chen Kurs belaufen sich auf 35€ pro 90min (inkl. Aus­rüs­tung) und sind extrem gut inves­tiert. Dar­über hinaus leiht man Boards hier schon für 10€ pro Stunde. Unsere abso­lute Emp­feh­lung!

SUP CLUB Ham­burg, Isekai 1 (am Boots­ver­leih des NOAS Restau­rant), 20249 Ham­burg
Buchungen der Kurse direkt auf der Web­site www.supclubhamburg.de oder per Mail an kontakt@supclubhamburg.de.

Wei­tere SUP Sta­tionen rund um die Alster:

Bei Chris und seinem Team von SUP Legion leiht man Boards ab 12€ pro Stunde. Anfän­ger­kurse bucht man auch hier für 35€. Mit Glück und gutem Wetter bekommt man spät abends hier sogar noch ein Board aus­ge­liehen wäh­rend andere Sta­tionen schon schließen. Im Anschluss lädt die gemüt­liche Chillout Area im Garten zum per­fekten Aus­klang der Tour ein. Bis weit in die Nacht hinein kann man hier mit einem kühlen Bier ver­weilen. Unser Tipp für gesel­lige und laue Som­mer­nächte!
SUP Legion, Kör­ner­straße 1, 22085 Ham­burg
www.suplegion.de

Die Sta­tion der Als­ter­surfer befindet sich direkt gegen­über der SUP Legion am Fied­lers Restau­rant Müh­len­kamp. Boards bekommt man hier eben­falls ab 12€ pro Stunde, Anfän­ger­kurse gibt es für 35€.
Als­ter­surfer, Hofweg 103, 22085 Ham­burg
www.alstersurfer.com

Genug von der Alster? Dann ab auf den Stadt­parksee. Neben seiner Sta­tion in Eppen­dorf, ist SupCo als ein­ziger Ver­leih im Stadt­park ver­treten. Hier bucht man Boards ab 11€ pro Stunde.
SupCo Stadt­parksee, Süd­ring 5b, 22303 Ham­burg
www.sup-co.com

© Cornelius M. Braun
© Cornelius M. Braun

Immeroch nicht geSuppt? In diesem Sommer zum wie­der­holten Mal den Abend mit der Grill­wurst auf der Wiese ver­bracht, lethar­gisch in den Son­nen­un­ter­gang geschaut und dar­über sin­niert, dass man eigent­lich etwas aktiver werden müsste? Du bist aber nicht geboren fürs Joggen und ein Fit­ness­studio lässt Dir schon von Weitem Angst­schweiß von der Stirn perlen? Auf fri­sche Luft willst du gerade jetzt sowieso nicht ver­zichten? Dann ist Stand Up Paddling genau das Rich­tige!

Nachdem man vor einigen Jahren noch mit schmun­zelnder Neu­gierde beäugt wurde, zücken nun nur noch zuge­reiste Tou­risten ihre Smart­phones, wenn sie einen Steh­paddler auf der Ham­burger Alster ent­de­cken. Mitt­ler­weile müssen auch sämt­liche Ruder­ver­eine ein­ge­stehen, dass sich das Stand Up Paddling zu einer ernst­zu­neh­menden Größe im Ham­burger Was­ser­sport mau­sert. Wurde es vor einiger Zeit noch als tem­po­räre Trend­sportart abgetan, nehmen seit Beginn dieser Saison nun sogar große Unter­nehmen wie Glo­be­trotter erst­mals Boards und Zubehör in ihrem Sor­ti­ment auf und sorgen mit Tes­te­vents für noch mehr Auf­merk­sam­keit.

Die Sportart Stand-Up-Paddling, kurz SUP, mit seinen Wur­zeln auf Hawaii erfreut sich einer immer grö­ßeren Begeis­te­rung in sämt­li­chen Alters­klassen. Der Sportler steht auf­recht auf dem Brett und pad­delt mit einem Stech­paddel. Um gera­deaus zu fahren wird die Pad­del­seite regel­mäßig gewech­selt. Wäh­rend man für Akti­vi­täten wie das Wind- oder Kite­surfen anfangs viele Übungs­stunden inves­tieren muss, um Fort­schritte zu erlangen, fällt es beim SUPen oft nicht schwer, vom ersten Moment an Erfolgs­er­leb­nisse zu erlangen und gleich die ersten Meter zu fahren. Man gewinnt ziem­lich schnell Brett­si­cher­heit und kann auf ersten ent­spannten Touren über das Wasser gleiten.

Stand-Up-Paddling kann so gut wie überall aus­ge­führt werden wo es Wasser gibt, völlig unab­hängig von Wind und Wetter. In Ham­burg bietet sich die Mög­lich­keit die Stadt auf einer ein­zig­ar­tigen Art und Weise ken­nen­zu­lernen – fernab von den Spa­zier­gän­ger­massen, die sich pünkt­lich zum Fei­er­abend rund um die Alster quet­schen. Dahin glei­tend auf den schmalen Kanälen, kann das SUPen durchaus eine beru­hi­gende und medi­ta­tive Wir­kung auf Körper und Geist ent­wi­ckeln, und zeigt einem wieder einmal mehr wie viel Natur doch in dieser Stadt steckt. Der Beach­body ist fast inklu­sive: ganz nebenbei trai­nierst Du näm­lich diverse Mus­kel­par­tien in den Schul­tern, Armen, Rücken, Bauch und den Beinen.

Du hast nun schon so oft die coolen Stand Up Paddler im Son­nen­un­ter­gang beob­achtet und möch­test es auch end­lich aus­pro­bieren? Du brauchst end­lich einen neuen Grund Dich ober­kör­per­frei auf Deinem Face­book­profil zu zeigen? Du kannst es kaum erwarten Dir als läs­siger Groß­stadt­surfer die Blicke der Mädels zu sichern? Dann lass es Dir bei­bringen! Für die ersten Erfah­rungen auf dem Board ist ein Anfän­ger­kurs auf jeden Fall zu emp­fehlen.

Der SUP CLUB Ham­burg, die größte SUP Schule Ham­burgs, emp­fängt dich mit offenen Armen, einem breiten Lächeln, zer­ti­fi­zierten Coa­ches und einer großen Kurs­aus­wahl. Beson­ders die Anfän­ger­kurse erfreuen sich einer großen Beliebt­heit, eine recht­zei­tige Reser­vie­rung wird daher emp­fohlen. In Gruppen von maximal 5–7 Schü­lern pro Coach erlernt man die wich­tigsten Grund­lagen des Steh­pad­delns: von Hand­ha­bung der Aus­rüs­tung über das Ein­stellen der rich­tigen Pad­dellänge, Hal­tung und Stand auf dem Board bis hin zur kor­rekten Pad­del­hal­tung sowie den ver­schie­denen Pad­del­schlägen. Die Kosten für einen sol­chen Kurs belaufen sich auf 35€ pro 90min (inkl. Aus­rüs­tung) und sind extrem gut inves­tiert. Dar­über hinaus leiht man Boards hier schon für 10€ pro Stunde. Unsere abso­lute Emp­feh­lung!

SUP CLUB Ham­burg, Isekai 1 (am Boots­ver­leih des NOAS Restau­rant), 20249 Ham­burg
Buchungen der Kurse direkt auf der Web­site www.supclubhamburg.de oder per Mail an kontakt@supclubhamburg.de.

Wei­tere SUP Sta­tionen rund um die Alster:

Bei Chris und seinem Team von SUP Legion leiht man Boards ab 12€ pro Stunde. Anfän­ger­kurse bucht man auch hier für 35€. Mit Glück und gutem Wetter bekommt man spät abends hier sogar noch ein Board aus­ge­liehen wäh­rend andere Sta­tionen schon schließen. Im Anschluss lädt die gemüt­liche Chillout Area im Garten zum per­fekten Aus­klang der Tour ein. Bis weit in die Nacht hinein kann man hier mit einem kühlen Bier ver­weilen. Unser Tipp für gesel­lige und laue Som­mer­nächte!
SUP Legion, Kör­ner­straße 1, 22085 Ham­burg
www.suplegion.de

Die Sta­tion der Als­ter­surfer befindet sich direkt gegen­über der SUP Legion am Fied­lers Restau­rant Müh­len­kamp. Boards bekommt man hier eben­falls ab 12€ pro Stunde, Anfän­ger­kurse gibt es für 35€.
Als­ter­surfer, Hofweg 103, 22085 Ham­burg
www.alstersurfer.com

Genug von der Alster? Dann ab auf den Stadt­parksee. Neben seiner Sta­tion in Eppen­dorf, ist SupCo als ein­ziger Ver­leih im Stadt­park ver­treten. Hier bucht man Boards ab 11€ pro Stunde.
SupCo Stadt­parksee, Süd­ring 5b, 22303 Ham­burg
www.sup-co.com

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