Bist du auf dem Weg in Rich­tung Nord- oder Ostsee, ist ab sofort ein Abste­cher ins Bin­nen­land Pflicht. Wer kennt sie nicht, die hol­län­di­schen, schmalen Back­stein­bauten im wun­der­schönen Ams­terdam? Mit einem Halt in Fried­rich­stadt im nörd­lichsten Land­kreis Deutsch­lands kannst du dir den ein oder anderen Kilo­meter sparen und trotzdem ein ähn­li­ches Ambi­ente genießen  Ein Bericht von Svenja K./Charlie

Fried­rich­stadt liegt mit seinen gut 2.600 Ein­woh­nern direkt auf deinem Weg nach St. Peter-Ording, ein­ge­bettet in die wun­der­schöne Fluss­land­schaft Eider, Treene und Sorge. Warum aber soll­test du dem Ort defi­nitiv einen Besuch abstatten? Die Alt­stadt liegt auf einer künst­li­chen Insel. Jahr­hun­der­te­alte Gie­bel­häuser prägen ihr Bild, 18 Brü­cken über die schmalen Grachten führen dich in den Kern Fried­rich­stadts. Hast du Lust auf einen Blick in die Ver­gan­gen­heit, kannst du beim Schlen­dern durch die Gassen jede Menge über die Geschichte des Ortes erfahren, im Sommer die rosen­ge­säumten Gassen bewun­dern und bei einem leckeren Kaffee des orts­an­säs­sigen Bäckers die Ruhe genießen.

Friedrichstadt vom Wasser aus erkunden

Fried­rich­stadt lässt sich auch bei einer Grach­ten­fahrt mit einem der Aus­flugs­boote her­vor­ra­gend erkunden. Nord­deut­sche Sprüche der Boots­führer, Hub­kon­zerte für Besu­cher an Land – jede Tour erzählt ihre ganz eigene Geschichte, zudem erfährst du jede Menge über den Ort des Gesche­hens. Keine Lust auf sol­chen Trubel? Dann ab auf’s Elektro- oder Tret­boot, die du dir auf eigene Faust mieten kannst. Wer die Han­sea­ten­bande kennt, weiß, wie sehr wir unser SUP lieben, daher ein sport­li­cher Geheim­tipp: in der Straße Wes­ter­zielzug gelangst du beson­ders gut auf das Wasser. Dich erwartet ruhiges Gewässer und das ein oder andere Aus­flugs­boot (mit Vor­fahrt). Wenn du kein eigenes SUP besitzt, kannst du dir im Fried­rich­städter Stand up Paddle Board Ver­leih eines mieten. Kanus gibt’s unter anderem beim Kanu- und Boots­ver­leih Kun­ter­bunt.

Erkunden? Paddeln? Stärkung gesucht

Weder dürfen ein Eis im Eis­cafe Pinoc­chio am Markt­platz noch ein däni­sches Softeis mit Lakritz­streu­seln auf deiner Stipp­vi­site fehlen. Alter­nativ schlemmst du in einem der vielen Cafés oder Restau­rants außer­or­dent­lich gut. Ein frisch gerös­teter Kaffee in Rokitta’s Rös­terei rundet die kuli­na­ri­sche Stadt­füh­rung ab. Unser Tipp: die Sorte Sta­pel­holm. Soll­test du etwas länger bleiben, bieten sich der Cam­ping­platz Tree­ne­camp (direkt an der Eider gelegen) oder eines der zahl­rei­chen Hotels und Pen­sionen an.

Kalender gezückt: das Lampionfest ist ein echtes Highlight

All­jähr­lich im Juli zieht das Fried­rich­städter Lam­pion­fest tau­sende Schau­lus­tige an. In der Däm­me­rung fahren bunt geschmückte und beleuch­tete Boote zu ver­schie­denen Themen durch die Grachten. Das Publikum darf abstimmen wel­ches Boot ihnen am besten gefallen hat. Was 2020 natür­lich aus­fiel, wird in 2021 gewiss noch schöner – also ab nach Fried­rich­stadt.

Fazit: ob die Alt­stadt mit ihren vielen kleinen Museen und der Modell­bahn Zauber, die Grachten oder all die Lecke­reien: Klein-Ams­­terdam hat jede Menge zu bieten. Reist du nicht mit dem Auto, bringt dich die Marsch­bahn (Ham­burg – Wes­ter­land) direkt in die Stadt.

Bist du auf dem Weg in Rich­tung Nord- oder Ostsee, ist ab sofort ein Abste­cher ins Bin­nen­land Pflicht. Wer kennt sie nicht, die hol­län­di­schen, schmalen Back­stein­bauten im wun­der­schönen Ams­terdam? Mit einem Halt in Fried­rich­stadt im nörd­lichsten Land­kreis Deutsch­lands kannst du dir den ein oder anderen Kilo­meter sparen und trotzdem ein ähn­li­ches Ambi­ente genießen  Ein Bericht von Svenja K./Charlie

Fried­rich­stadt liegt mit seinen gut 2.600 Ein­woh­nern direkt auf deinem Weg nach St. Peter-Ording, ein­ge­bettet in die wun­der­schöne Fluss­land­schaft Eider, Treene und Sorge. Warum aber soll­test du dem Ort defi­nitiv einen Besuch abstatten? Die Alt­stadt liegt auf einer künst­li­chen Insel. Jahr­hun­der­te­alte Gie­bel­häuser prägen ihr Bild, 18 Brü­cken über die schmalen Grachten führen dich in den Kern Fried­rich­stadts. Hast du Lust auf einen Blick in die Ver­gan­gen­heit, kannst du beim Schlen­dern durch die Gassen jede Menge über die Geschichte des Ortes erfahren, im Sommer die rosen­ge­säumten Gassen bewun­dern und bei einem leckeren Kaffee des orts­an­säs­sigen Bäckers die Ruhe genießen.

Friedrichstadt vom Wasser aus erkunden

Fried­rich­stadt lässt sich auch bei einer Grach­ten­fahrt mit einem der Aus­flugs­boote her­vor­ra­gend erkunden. Nord­deut­sche Sprüche der Boots­führer, Hub­kon­zerte für Besu­cher an Land – jede Tour erzählt ihre ganz eigene Geschichte, zudem erfährst du jede Menge über den Ort des Gesche­hens. Keine Lust auf sol­chen Trubel? Dann ab auf’s Elektro- oder Tret­boot, die du dir auf eigene Faust mieten kannst. Wer die Han­sea­ten­bande kennt, weiß, wie sehr wir unser SUP lieben, daher ein sport­li­cher Geheim­tipp: in der Straße Wes­ter­zielzug gelangst du beson­ders gut auf das Wasser. Dich erwartet ruhiges Gewässer und das ein oder andere Aus­flugs­boot (mit Vor­fahrt). Wenn du kein eigenes SUP besitzt, kannst du dir im Fried­rich­städter Stand up Paddle Board Ver­leih eines mieten. Kanus gibt’s unter anderem beim Kanu- und Boots­ver­leih Kun­ter­bunt.

Erkunden? Paddeln? Stärkung gesucht

Weder dürfen ein Eis im Eis­cafe Pinoc­chio am Markt­platz noch ein däni­sches Softeis mit Lakritz­streu­seln auf deiner Stipp­vi­site fehlen. Alter­nativ schlemmst du in einem der vielen Cafés oder Restau­rants außer­or­dent­lich gut. Ein frisch gerös­teter Kaffee in Rokitta’s Rös­terei rundet die kuli­na­ri­sche Stadt­füh­rung ab. Unser Tipp: die Sorte Sta­pel­holm. Soll­test du etwas länger bleiben, bieten sich der Cam­ping­platz Tree­ne­camp (direkt an der Eider gelegen) oder eines der zahl­rei­chen Hotels und Pen­sionen an.

Kalender gezückt: das Lampionfest ist ein echtes Highlight

All­jähr­lich im Juli zieht das Fried­rich­städter Lam­pion­fest tau­sende Schau­lus­tige an. In der Däm­me­rung fahren bunt geschmückte und beleuch­tete Boote zu ver­schie­denen Themen durch die Grachten. Das Publikum darf abstimmen wel­ches Boot ihnen am besten gefallen hat. Was 2020 natür­lich aus­fiel, wird in 2021 gewiss noch schöner – also ab nach Fried­rich­stadt.

Fazit: ob die Alt­stadt mit ihren vielen kleinen Museen und der Modell­bahn Zauber, die Grachten oder all die Lecke­reien: Klein-Ams­­terdam hat jede Menge zu bieten. Reist du nicht mit dem Auto, bringt dich die Marsch­bahn (Ham­burg – Wes­ter­land) direkt in die Stadt.

Menü