Bier muss nicht immer nach Suff schme­cken! Ent­deckt mit der Han­sea­ten­ban­de die viel­fäl­ti­ge Geschmacks­welt der Bie­re in unse­ren Craft­beer Tas­tings. Wohl­sein!

Craft Beer erobert Deutsch­land und der geneig­te Genuss-Mensch soll­te sich das nicht ent­ge­hen las­sen. Craft Beer ist hand­werk­lich gebrau­tes (bedeu­tet in klei­nen Men­gen her­ge­stell­tes) Bier, das sich geschmack­lich von der indus­tri­ell gefer­tig­ten Mas­se abhebt. So ent­ste­hen facet­ten­rei­che Bier-Kunst­­wer­ke, die auch als sol­che genos­sen wer­den soll­ten.

Heute wagen wir uns an fruchtig-bittere Köstlichkeiten.

India Pale Ale ist ein extra star­kes Pale Ale, das zudem noch dop­pelt mit fruch­ti­gen Sor­ten gehopft wird.

Um die eng­li­sche Kolo­nie Indi­en mit gutem Bier ver­sor­gen zu kön­nen, ver­setz­te man es für die lan­ge Fahrt mit beson­ders viel Alko­hol und gab wäh­rend der Rei­fung noch­mal eine extra Por­ti­on Hop­fen dazu. Auf dem Sub­kon­ti­nent ange­kom­men, soll­te es dann 1:1 mit Was­ser ver­dünnt wer­den. Das mach­te zum Glück nie­mand und so war das India Pale Ale, kurz IPA, gebo­ren!

IPA weist die­sel­ben Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten wie auch “nor­ma­les” Pale Ale auf, also fruch­ti­ger Start, bit­te­rer Abgang. Nur bleibt durch die dop­pel­te Hop­fung beson­ders viel der aro­ma­ti­schen Hop­fen­öle erhal­ten. Gepaart mit dem Alko­hol­ge­halt zwi­schen 5 und 10% kön­nen rich­ti­ge Hop­­fen-Bom­­ben ent­ste­hen.

Wir haben für euch drei IPAs getes­tet:

Cam­ba Ei Pi Ai
Brew­dog Punk IPA
Hop­per Bräu Ame­ri­ka­ni­scher Traum IPA
Cam­ba Ei Pi Ai

Das Ei Pi Ai der baye­ri­schen Nobel-Brau­e­­rei Cam­ba besticht mit einem war­men Bron­­ze-Far­b­­ton, erhielt 2014 aber sogar den Craft Beer Award in Gold. Der Wort-Gag ist so mit­tel, der Duft aber klas­se fruch­tig und süß; in die­sem Fall domi­nie­ren Zitrus­früch­te.

Der Geschmack über­rascht dann doch etwas, da das Ei Pi Ai sehr stark daher­kommt, mal­zig und gehö­rig bit­ter — ein Bier für gan­ze Ker­le. Span­nend ist der Geschmack von Lakritz auf der Zun­ge.

Brew­dog Punk IPA

Die schot­ti­sche Braue­rei Brew­dog schickt mit dem Punk IPA einen Rebel­len ins Feld. Die­sen konn­ten wir aber über­haupt nicht schme­cken lei­der. Schon optisch hebt sich das Punk IPA nicht vom gewöhn­li­chen Pils ab, denn es ist son­nen­gelb und bringt nur einen laschen Schaum zustan­de. Der Geruch ist dann aber typisch fruch­tig, mit ange­neh­mer Pfir­­sich-Note.

Geschmack­lich ist es nichts hal­bes und nichts gan­zes. Leicht fruch­tig, kaum erhöh­ter Alko­hol­ge­halt und nur dezen­te Bit­te­re. Lame. Die­ser Punk hört heim­lich Pop.

Hop­per Bräu Ame­ri­ka­ni­scher Traum IPA

Hop­per Bräu aus der Han­se­stadt Ham­burg ver­fügt über kei­ne eige­ne Braue­rei, dafür aber tol­le Skills was die Krea­ti­on von Bie­ren angeht. Mit dem “Ame­ri­ka­ni­schen Traum” pro­biert sich Hop­per Bräu an einem India Pale Ale und ver­packt den fast rot­blon­den Gers­ten­saft in läs­si­ge Plopp-Fla­­schen. Das Nosing ist toll, denn man erschnup­pert Wild­ho­nig.

Im Mund ist es dann schön voll, doch trotz­dem mild. Im Abgang domi­niert ein säu­er­lich wür­zi­ger Hop­fen­ge­schmack mit einer ange­neh­men Bit­te­re, der in Kom­bi­na­ti­on mit dem Duft eine auf­re­gen­de Sym­bio­se schafft. Soll­te man pro­biert haben!

Immer mehr Fein­schme­cker ent­de­cken Craft Bie­re für sich und zele­brie­ren die­se ange­mes­sen. Wer da noch einen drauf­set­zen möch­te kann das mit dem pas­sen­den Glas tun. Die Fir­ma Spie­gel­au ist hier genau die rich­ti­ge Manu­fak­tur für euch! Neben Spe­zi­al­glä­sern für fass­ge­la­ger­tes Bier, Stout oder Wit­bier hat Spie­gel­au in Zusam­men­ar­beit mit ame­ri­ka­ni­schen Craft Brau­ern auch ein IPA Glas ent­wor­fen. Die­ses wur­de uns für den Dreh zur Ver­fü­gung gestellt und hat uns über­zeugt.

Der Trick ist, dass das hop­fen­star­ke IPA direkt auf die Mit­te des Gau­mens trifft und damit die Nase noch mehr in das Geschmacks­er­leb­nis ein­bin­det. Der gerif­fel­te unte­re Teil des Gla­ses sorgt für eine gute Belüf­tung (wie beim Wein) und kit­zelt somit noch mehr Aro­ma her­aus. Egal ob mit oder ohne Spe­zi­al-Glas — Wir wün­schen viel Freu­de beim abschme­cken und freu­en uns auf eure Ein­schät­zun­gen.

Bier muss nicht immer nach Suff schme­cken! Ent­deckt mit der Han­sea­ten­ban­de die viel­fäl­ti­ge Geschmacks­welt der Bie­re in unse­ren Craft­beer Tas­tings. Wohl­sein!

Craft Beer erobert Deutsch­land und der geneig­te Genuss-Mensch soll­te sich das nicht ent­ge­hen las­sen. Craft Beer ist hand­werk­lich gebrau­tes (bedeu­tet in klei­nen Men­gen her­ge­stell­tes) Bier, das sich geschmack­lich von der indus­tri­ell gefer­tig­ten Mas­se abhebt. So ent­ste­hen facet­ten­rei­che Bier-Kunst­­wer­ke, die auch als sol­che genos­sen wer­den soll­ten.

Heute wagen wir uns an fruchtig-bittere Köstlichkeiten.

India Pale Ale ist ein extra star­kes Pale Ale, das zudem noch dop­pelt mit fruch­ti­gen Sor­ten gehopft wird.

Um die eng­li­sche Kolo­nie Indi­en mit gutem Bier ver­sor­gen zu kön­nen, ver­setz­te man es für die lan­ge Fahrt mit beson­ders viel Alko­hol und gab wäh­rend der Rei­fung noch­mal eine extra Por­ti­on Hop­fen dazu. Auf dem Sub­kon­ti­nent ange­kom­men, soll­te es dann 1:1 mit Was­ser ver­dünnt wer­den. Das mach­te zum Glück nie­mand und so war das India Pale Ale, kurz IPA, gebo­ren!

IPA weist die­sel­ben Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten wie auch “nor­ma­les” Pale Ale auf, also fruch­ti­ger Start, bit­te­rer Abgang. Nur bleibt durch die dop­pel­te Hop­fung beson­ders viel der aro­ma­ti­schen Hop­fen­öle erhal­ten. Gepaart mit dem Alko­hol­ge­halt zwi­schen 5 und 10% kön­nen rich­ti­ge Hop­­fen-Bom­­ben ent­ste­hen.

Wir haben für euch drei IPAs getes­tet:

Cam­ba Ei Pi Ai
Brew­dog Punk IPA
Hop­per Bräu Ame­ri­ka­ni­scher Traum IPA
Cam­ba Ei Pi Ai

Das Ei Pi Ai der baye­ri­schen Nobel-Brau­e­­rei Cam­ba besticht mit einem war­men Bron­­ze-Far­b­­ton, erhielt 2014 aber sogar den Craft Beer Award in Gold. Der Wort-Gag ist so mit­tel, der Duft aber klas­se fruch­tig und süß; in die­sem Fall domi­nie­ren Zitrus­früch­te.

Der Geschmack über­rascht dann doch etwas, da das Ei Pi Ai sehr stark daher­kommt, mal­zig und gehö­rig bit­ter — ein Bier für gan­ze Ker­le. Span­nend ist der Geschmack von Lakritz auf der Zun­ge.

Brew­dog Punk IPA

Die schot­ti­sche Braue­rei Brew­dog schickt mit dem Punk IPA einen Rebel­len ins Feld. Die­sen konn­ten wir aber über­haupt nicht schme­cken lei­der. Schon optisch hebt sich das Punk IPA nicht vom gewöhn­li­chen Pils ab, denn es ist son­nen­gelb und bringt nur einen laschen Schaum zustan­de. Der Geruch ist dann aber typisch fruch­tig, mit ange­neh­mer Pfir­­sich-Note.

Geschmack­lich ist es nichts hal­bes und nichts gan­zes. Leicht fruch­tig, kaum erhöh­ter Alko­hol­ge­halt und nur dezen­te Bit­te­re. Lame. Die­ser Punk hört heim­lich Pop.

Hop­per Bräu Ame­ri­ka­ni­scher Traum IPA

Hop­per Bräu aus der Han­se­stadt Ham­burg ver­fügt über kei­ne eige­ne Braue­rei, dafür aber tol­le Skills was die Krea­ti­on von Bie­ren angeht. Mit dem “Ame­ri­ka­ni­schen Traum” pro­biert sich Hop­per Bräu an einem India Pale Ale und ver­packt den fast rot­blon­den Gers­ten­saft in läs­si­ge Plopp-Fla­­schen. Das Nosing ist toll, denn man erschnup­pert Wild­ho­nig.

Im Mund ist es dann schön voll, doch trotz­dem mild. Im Abgang domi­niert ein säu­er­lich wür­zi­ger Hop­fen­ge­schmack mit einer ange­neh­men Bit­te­re, der in Kom­bi­na­ti­on mit dem Duft eine auf­re­gen­de Sym­bio­se schafft. Soll­te man pro­biert haben!

Immer mehr Fein­schme­cker ent­de­cken Craft Bie­re für sich und zele­brie­ren die­se ange­mes­sen. Wer da noch einen drauf­set­zen möch­te kann das mit dem pas­sen­den Glas tun. Die Fir­ma Spie­gel­au ist hier genau die rich­ti­ge Manu­fak­tur für euch! Neben Spe­zi­al­glä­sern für fass­ge­la­ger­tes Bier, Stout oder Wit­bier hat Spie­gel­au in Zusam­men­ar­beit mit ame­ri­ka­ni­schen Craft Brau­ern auch ein IPA Glas ent­wor­fen. Die­ses wur­de uns für den Dreh zur Ver­fü­gung gestellt und hat uns über­zeugt.

Der Trick ist, dass das hop­fen­star­ke IPA direkt auf die Mit­te des Gau­mens trifft und damit die Nase noch mehr in das Geschmacks­er­leb­nis ein­bin­det. Der gerif­fel­te unte­re Teil des Gla­ses sorgt für eine gute Belüf­tung (wie beim Wein) und kit­zelt somit noch mehr Aro­ma her­aus. Egal ob mit oder ohne Spe­zi­al-Glas — Wir wün­schen viel Freu­de beim abschme­cken und freu­en uns auf eure Ein­schät­zun­gen.

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